Wir entwickeln Modehäuser
Die TUB versteht sich nicht als klassische Unternehmensberatung. Die betriebswirtschaftlichen Rahmendaten und der Abgleich mit den gültigen Benchmarks des textilen Einzelhandels bilden lediglich die Basis. Es geht vielmehr um die Entwicklung von Modehäusern und individuellen Firmenkonjunkturen.
Dabei steht immer wieder die Philosophie des „Kölschen Grundgesetzes“ Pate.
Das Kölsche Grundgesetz beschreibt typische kölsche Eigenarten und scheint bereits seit der Stadtgründung unter den Römern das Leben in Köln zu regeln, macht es schwerelos und wäre überhaupt eine Anregung für alle Völker der Erde.
§ 2: Et kütt wie et kütt. - Habe keine Angst vor der Zukunft.
Schwerpunkt ist die Realisierung der Konzeptideen, die sich im TUB Erfolgskreislauf abbilden. Damit ist ein Start an jedem Punkt möglich.
Die Stilgruppentypologie der TUB bestimmt die Flächenstruktur und ermöglicht die Chance neue Marktsegmente erfolgreich zu erschließen. Flächenkonzepte sind ein Spagat zwischen System- und Kreativflächen, die sich unweigerlich auf das Storedesign auswirken. Die Trend - und Modeinformation nutzen aktive Einkäufer um offensichtliche Sortimentslücken der Systemlieferanten auszugleichen. Für die Limit- und Einkaufsplanung gilt das Prinzip „Von der Fläche in die Fläche - Category Management im Einkauf“. Ausgerichtet an Stilgruppe, Fassungsvermögen und Menge wird das erarbeitete Flächenkonzept abgebildet. Die TUB wird in Fragen des Marketing aktiv durch die Werbeagentur department unterstützt. Neue Konzepte lassen sich damit dem Kunden effizient und schnell vermitteln.
§ 9: Wat soll dä Quatsch? - Stelle immer erst die Universalfrage.
Stellen Sie sich vor, Sie denken über einen neuen Lieferanten oder eine neue Fläche nach. Bevor Sie diese installieren, sollten Sie sich fragen, ob der Lieferant oder die Fläche rentabel sein wird. Hierfür hat die TUB ein neues Tool entwickelt, mit dem die Effizienz sehr schnell und unkompliziert überprüft werden kann.
Testen Sie selbst!

